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Schleppkurvennachweis: Was die Behörde verlangt und wie Sie ihn erstellen

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Gründer & Entwickler · Veröffentlicht · Reading time: 9 min read

SchleppkurvennachweisBauantragBehördenBemessungsfahrzeug
Ausgedruckter Schleppkurvennachweis als A3-Prüfplan auf einem Schreibtisch: Wendemanöver eines 3-achsigen Müllfahrzeugs im Wendehammer mit Hüllkurve, Plankopf und Legende
Ausgedruckter Schleppkurvennachweis als A3-Prüfplan auf einem Schreibtisch: Wendemanöver eines 3-achsigen Müllfahrzeugs im Wendehammer mit Hüllkurve, Plankopf und Legende · Symbolbild, KI-generiert

"Bitte reichen Sie einen Schleppkurvennachweis nach." Dieser Satz aus dem Bauordnungsamt oder Tiefbauamt trifft Architekten, Planer und Bauherren oft mitten im Genehmigungsverfahren: bei der Tiefgaragenzufahrt, der Anlieferzone, der Wendeanlage am Ende der Erschließungsstraße. Was genau die Behörde damit meint, steht selten im Anforderungsschreiben. Dieser Leitfaden erklärt, was ein Schleppkurvennachweis ist, wann er gefordert wird, was der Plan zeigen muss und wie Sie ihn Schritt für Schritt selbst erstellen.

Was ist ein Schleppkurvennachweis?

Ein Schleppkurvennachweis (auch Schleppkurvenprüfung, Schleppkurvenuntersuchung oder Befahrbarkeitsnachweis) ist ein maßstäblicher Plan, der belegt, dass ein definiertes Bemessungsfahrzeug eine geplante Verkehrsfläche tatsächlich befahren kann. Kernstück ist die Hüllkurve: die Fläche, die das Fahrzeug beim Durchfahren der Kurve mit Karosserie und Rädern überstreicht. Bleibt diese Fläche innerhalb der verfügbaren Verkehrsfläche, mit Abstand zu Bordsteinen, Stützen und parkenden Fahrzeugen, gilt die Geometrie als befahrbar.

Der Nachweis ist kein eigenständiges Gutachten, sondern in der Regel eine Anlage: zum Bauantrag, zur Erschließungsplanung oder zu einem Verkehrsgutachten. Wie so ein Blatt aussieht, zeigen öffentlich zugängliche Beispiele: die Stadt Meldorf dokumentiert einen Schleppkurvennachweis im Maßstab 1:250 mit einem Gelenkbus als Bemessungsfahrzeug, in Brandenburg liegt ein Nachweis der Schleppkurve im Maßstab 1:500 mit dem Bemessungsfahrzeug "Traktor mit 2 Hängern" in den Genehmigungsunterlagen eines Deichprojekts. Beide Blätter stammen aus der Bearbeitung von Ingenieurbüros und zeigen die simulierten Radlaufwege des jeweiligen Fahrzeugs.

Wann verlangen Behörden einen Schleppkurvennachweis?

Eine bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage gibt es nicht. Ob ein Nachweis gefordert wird, entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall, und die Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland und Kommune. Typische Auslöser sind:

SituationFordernde Stelle (typisch)Übliches Bemessungsfahrzeug
Grundstücks- oder TiefgaragenzufahrtBauordnungsamt / BauaufsichtPkw, Transporter
Anlieferzone (Handel, Gewerbe)Bauaufsicht, Tiefbauamt3-achsiger Lkw oder Sattelzug
Wendeanlage in der ErschließungsstraßeTiefbauamt / Erschließungsträger3-achsiges Müllfahrzeug
Bushaltestelle, SchulbusverkehrStraßenbaulastträger, ÖPNV-TrägerLinien- oder Gelenkbus
Land- und forstwirtschaftliche ZufahrtGenehmigungsbehörde des VorhabensTraktor mit Anhängern

Auch die Feuerwehrzufahrt ist ein häufiger Anlass; die Anforderungen daran behandelt unser Leitfaden zum Feuerwehrzufahrt-Nachweis separat.

Dass solche Nachweise fester Bestandteil behördlicher Akten sind, lässt sich öffentlich nachvollziehen: Über das Informationsfreiheitsgesetz wurde beispielsweise die Schleppkurvenprüfung der Stadt Wuppertal für die Liebigstraße herausgegeben, ein Plan mit der Schleppkurve eines Sattelzugs an einer Einmündung.

Wie eine Straßenbaubehörde die Anforderungen formal festschreiben kann, zeigt ein Blick in die Schweiz: Das Tiefbauamt des Kantons Zürich hat mit den "Grundlagen für Schleppkurvennachweise auf Staatsstrassen" ein eigenes Regelwerk veröffentlicht. Es schreibt Schleppkurvenprüfungen mittels CAD-Software überall dort vor, wo die Befahrbarkeit nicht zweifelsfrei sichergestellt ist, und macht sie für Knoten, an denen mehrere Staatsstrassen oder übergeordnete Strassen aufeinandertreffen, für Kreisverkehre sowie für Bushaltestellen mit Busbuchten oder in der Nähe von Hindernissen, Kurven und Knoten zur Pflicht. Für deutsche Projekte ist das Dokument nicht bindend, aber es ist die derzeit detaillierteste öffentlich zugängliche Beschreibung dessen, was eine Behörde unter einem prüffähigen Schleppkurvenplan versteht. Maßgeblich bleibt immer die Auskunft Ihres örtlichen Tiefbau- oder Bauordnungsamts.

Was muss der Plan zeigen?

Aus den veröffentlichten Beispielen und dem Zürcher Regelwerk lässt sich die Anatomie eines prüffähigen Nachweises ableiten:

ElementAnforderung
MaßstabÜblich 1:200 bis 1:500; Zürich nennt 1:200 als Regelfall, Meldorf reicht 1:250 ein, das Brandenburger Beispiel 1:500
BemessungsfahrzeugNamentlich benannt, direkt auf dem Blatt (z. B. "Gelenkbus, 2-gliedrig" oder "Traktor mit 2 Hängern")
FahrlinieDie gefahrene Leitlinie mit Richtungspfeilen
HüllkurveDie vollständig überstrichene Fläche, inklusive der Radlaufwege von Vorder- und Hinterrädern
FahrtrichtungenJede Fahrbeziehung geprüft; mehrere Fahrlinien dürfen auf einem Blatt bleiben, solange es lesbar bleibt, sonst auf mehrere Blätter aufteilen (so die Zürcher Vorgabe); das Brandenburger Beispiel führt Hin- und Rückrichtung je Zufahrt auf getrennten Blättern
SicherheitszuschlagUmlaufender Abstand zur Karosserie; Zürich verlangt 0,30 m auf allen Seiten, durchgehend gegenüber Bordsteinen und Leitinseln
LegendeFahrzeugtyp und gefahrene Geschwindigkeit als geforderte Angaben (Zürich: 15 km/h im Bereich von Knoten und Bushaltestellen)

Zwei geometrische Details entscheiden dabei über bestanden oder durchgefallen. Erstens: Die Innenkante der Hüllkurve wird vom inneren Hinterrad auf Achshöhe bestimmt, nicht von der hinteren Fahrzeugecke. Wer die Innenkante aus der Karosseriekontur abliest, rechnet sich die Kurve schmaler, als sie ist. Zweitens: Beim Einlenken schwenkt das Heck zunächst nach außen (Tail-Swing), bevor das Fahrzeug nach innen zieht; die Hüllkurve muss deshalb auch den Bereich außerhalb der Fahrlinie am Manöverbeginn abdecken. Die geometrischen Grundlagen dazu stehen im Leitfaden zur Schleppkurven-Analyse.

Welches Bemessungsfahrzeug ist das richtige?

In Deutschland definieren die Richtlinien für Bemessungsfahrzeuge und Schleppkurven (RBSV 2020) der FGSV die maßgebenden Bemessungsfahrzeuge. Das Regelwerk ist kostenpflichtig (FGSV-Nr. 287, 52 €); welche Fahrzeugtypen es abdeckt (vom Pkw über Müllfahrzeug und Linienbus bis zum Sattelzug) und welcher zu welcher Planungsaufgabe passt, erklärt unser Überblick zu den RBSV-2020-Bemessungsfahrzeugen.

Die Wahl folgt einer einfachen Frage: Welches Fahrzeug muss die Fläche regelmäßig befahren, und welches ist der seltene, aber zwingende Härtefall? Für eine Wohnstraße ist das regelmäßig verkehrende Müllfahrzeug fast immer maßgebend (Details im Beitrag zu Maßen und Schleppkurven von Müllfahrzeugen); für Gewerbeflächen der größte anzunehmende Lieferverkehr. Das Zürcher Tiefbauamt prüft Lastwagen-Schleppkurven grundsätzlich mit dem Sattelzug (16,50 m), weil dieser Fahrzeugtyp in den meisten Fällen mehr Straßenfläche beansprucht als Anhängerzüge. Und das Brandenburger Beispiel zeigt, dass das maßgebende Fahrzeug auch ein Traktor mit zwei Anhängern sein kann: Es zählt die tatsächliche Nutzung, nicht der Katalog.

Als gemeinfreier Mindestmaßstab hilft der BO-Kraftkreis: § 32d StVZO verlangt von Kraftfahrzeugen und Fahrzeugkombinationen das Wenden in einer Kreisringfläche mit 12,50 m Außenradius und höchstens 7,20 m Breite; beim Einfahren darf grundsätzlich kein Teil mehr als 0,80 m über die Tangente hinausragen (für Kraftomnibusse und selbstfahrende Mähdrescher gelten eigene Werte). Wer enger plant als dieser gesetzliche Kreis, plant für zugelassene Fahrzeuge grundsätzlich zu eng.

Wann gilt der Nachweis als bestanden?

Bestanden ist ein Nachweis, wenn die Hüllkurve samt Sicherheitszuschlag innerhalb der Verkehrsfläche bleibt: Das Zürcher Regelwerk formuliert es für Kreisverkehre so, dass Ein- und Ausfahrten in der Regel so zu dimensionieren sind, dass Randsteine und Leitinseln vom maßgebenden Fahrzeug inklusive Karosseriezuschlägen weder überfahren noch überstrichen werden.

Bei Rangier- und Parkiervorgängen kommt die Zahl der Züge hinzu. Die Verkehrsgutachter der GIVT nennen dafür erprobte Akzeptanzgrenzen: zwei Züge sind ideal, drei Züge der Standard, fünf Züge unter spezifischen Bedingungen noch erträglich, und ab sieben Zügen ist die Grenze des Zumutbaren überschritten. Ein Nachweis, der nur mit einem Sieben-Zug-Manöver funktioniert, belegt also eher die Unbrauchbarkeit der Geometrie als ihre Befahrbarkeit. Für Wendeanlagen gilt dieselbe Logik; typische Layouts behandelt der Beitrag zur Planung von Wendehämmern in Sackgassen.

Schleppkurvennachweis erstellen: Schritt für Schritt

  1. Plangrundlage beschaffen. Ein maßstabsgetreuer Lageplan mit allen festen Hindernissen: Katasterauszug, Entwurfsplan oder Bestandsvermessung, als PDF, Bilddatei oder DXF/DWG.
  2. Bemessungsfahrzeug mit der Behörde klären. Bevor Sie simulieren: Welches Fahrzeug erwartet das Amt? Diese eine Rückfrage erspart die häufigste Nachforderung.
  3. Fahrweg definieren. Jede reale Fahrbeziehung einzeln: Einfahrt, Ausfahrt, jede Richtung, Rückwärtsfahrten (etwa an die Rampe) als eigenen Nachweis.
  4. Schleppkurve berechnen. Mit einem kinematischen Modell, nicht mit geschätzten Kreisbögen. Bei Sattelzug, Lastzug oder Traktorgespann muss die Software die Gelenk-Kinematik abbilden.
  5. Plan aufbereiten. Maßstab, benanntes Fahrzeug, Richtungspfeile, Hüllkurve, Sicherheitszuschlag und Geschwindigkeit in der Legende; unübersichtliche Mehrfach-Manöver auf getrennte Blätter.
  6. Exportieren und einreichen. PDF für die Bauantragsmappe; DXF oder DWG, wenn der Nachweis in die CAD-Planung übernommen werden soll. Wie der CAD-Roundtrip funktioniert, zeigt der Beitrag zum DXF-Export nach AutoCAD.

In PathSweeper läuft genau dieser Ablauf im Browser: Lageplan hochladen und über die Maßstabskalibrierung einmessen, Fahrzeug wählen, Fahrweg ziehen, Hüllkurve prüfen und als PDF exportieren. Mit dem Projekt Pass kommen der vollständige Fahrzeugkatalog inklusive der Bemessungsfahrzeuge konform zur RBSV 2020, der Upload von DWG-, DXF- und 12d-XML-Plänen, der DXF/DWG-Export und ein A3-Prüfplan mit Maßstabsleiste hinzu.

Selbst erstellen oder Ingenieurbüro beauftragen?

WegGeeignet fürAufwand und Kosten
Ingenieurbüro beauftragenKomplexe Fälle: Ausnahmetransporte, strittige Verfahren, komplette VerkehrsgutachtenAngebot nach Aufwand; Bearbeitungszeit je nach Auslastung. Öffentlich einsehbare Preise gibt es praktisch nicht
CAD-Erweiterung (AutoTURN, Vehicle Tracking u. a.)Büros, die laufend Verkehrsanlagen planen und bereits eine CAD-Plattform lizenziert habenAbo-Lizenzen im drei- bis vierstelligen Bereich pro Jahr; Zahlen und Anbieter im Software-Vergleich
Browserbasiertes ToolEinzelne Nachweise für Bauantrag oder Erschließung, ohne CAD-LizenzKein Download, keine Plattformbindung; PathSweeper mit kostenlosem Einstieg und einmaligem Pass pro Projekt

Ehrliche Einordnung: Wenn Ihr Projekt ohnehin ein Verkehrsgutachten braucht oder die Behörde ein bestimmtes Büro erwartet, beauftragen Sie das Büro und liefern Sie ihm eine saubere Plangrundlage. Für den einzelnen Nachweis zur Zufahrt oder Wendeanlage ist der Weg über ein Browser-Tool meist der schnellste, und das Ergebnis ist dieselbe Art von Plan, die auch die Büros einreichen.

Häufige Planungsfehler

  1. Bemessungsfahrzeug nicht abgestimmt. Der Nachweis wird mit dem Wunschfahrzeug geführt, die Behörde erwartet ein größeres. Ergebnis: Nachforderung und eine Schleife von mehreren Wochen. Erst fragen, dann simulieren.
  2. Nur eine Fahrtrichtung geprüft. Anlieferungen enden fast immer rückwärts an der Rampe, Wendeanlagen leben vom Zurückstoßen, und die Ausfahrt ist selten das Spiegelbild der Einfahrt. Das Brandenburger Beispiel weist deshalb Hin- und Rückrichtung jeder Zufahrt als eigene Fahrbeziehung nach; Rückwärtsfahrten gehören genauso als eigene Prüfung in den Nachweis.
  3. Karosseriekante statt Radlaufweg. Die Innenkante der Hüllkurve bestimmt das innere Hinterrad auf Achshöhe. Wer nur die Karosseriekontur zeichnet, unterschätzt den Platzbedarf an der Kurveninnenseite.
  4. Sicherheitszuschlag vergessen. Eine Hüllkurve, die den Bordstein exakt tangiert, ist kein Nachweis, sondern eine Punktlandung. Der Zürcher Wert von 0,30 m umlaufend ist ein brauchbarer Anhalt, wenn die eigene Behörde nichts anderes vorgibt.
  5. Plan ohne Pflichtangaben. Fehlen Maßstab, Fahrzeugbezeichnung oder Geschwindigkeit, kann der Prüfer den Nachweis nicht nachvollziehen und fordert nach, selbst wenn die Geometrie stimmt.

Verwandte Leitfäden


Den Schleppkurvennachweis für Ihr Projekt erstellen Sie mit dem PathSweeper Free Tier kostenlos im Browser: Lageplan hochladen, Fahrweg ziehen, Hüllkurve prüfen. Bemessungsfahrzeuge konform zur RBSV 2020 plus DXF/DWG-Export für die Einreichung: Projekt Pass für 29 € einmalig pro Projekt.

Häufige Fragen

Eine bundesweit einheitliche Pflicht gibt es nicht. Ob ein Schleppkurvennachweis gefordert wird, entscheidet die zuständige Behörde im Einzelfall, typischerweise dann, wenn die Befahrbarkeit einer Zufahrt, Wendeanlage oder Anlieferzone nicht offensichtlich gegeben ist. Manche Straßenbaubehörden haben eigene Vorgaben dazu veröffentlicht. Klären Sie früh mit dem zuständigen Amt, ob und für welches Fahrzeug ein Nachweis erwartet wird.

Üblicherweise erstellt ihn der Entwurfsverfasser des Projekts (Architekt oder Fachplaner) oder ein beauftragtes Ingenieurbüro als Anlage zum Bauantrag oder zur Erschließungsplanung. Eine besondere geschützte Qualifikation schreiben die meisten Behörden nicht vor; entscheidend ist, dass der Plan nachvollziehbar ist: benanntes Bemessungsfahrzeug, Maßstab, Fahrtrichtung und die vollständige überstrichene Fläche. Fragen Sie im Zweifel bei der Behörde nach, ob sie formale Anforderungen an den Ersteller stellt.

Ja, softwaregestützte Nachweise sind der Normalfall. Öffentlich einsehbare Schleppkurvennachweise deutscher Kommunen zeigen softwaregestützt simulierte Radlaufwege, und Straßenbaubehörden wie das Tiefbauamt des Kantons Zürich schreiben Schleppkurvenprüfungen mittels CAD-Software sogar ausdrücklich vor, wenn die Befahrbarkeit nicht zweifelsfrei sichergestellt ist. Wichtig ist nicht das Werkzeug, sondern ein plausibles kinematisches Modell und ein Plan mit allen geforderten Angaben.

Schleppkurvennachweise sind Langsamfahr-Nachweise: Sie bilden Rangier- und Abbiegemanöver bei niedriger Geschwindigkeit ab. Das Tiefbauamt des Kantons Zürich schreibt für Prüfungen an Knoten und Bushaltestellen beispielsweise 15 km/h vor und verlangt die gefahrene Geschwindigkeit als Angabe in der Planlegende. Die angenommene Geschwindigkeit gehört deshalb immer auf den Plan.

Quellen & Nachweise

  1. Grundlagen für Schleppkurvennachweise auf Staatsstrassen des Kantons Zürich (Version 1.1, Entwurf, April 2026)Kanton Zürich, Baudirektion, Tiefbauamt
  2. Schleppkurvennachweis 5, Umgestaltung 'Zingel' (Maßstab 1:250, Gelenkbus)Stadt Meldorf
  3. Nachweis der Schleppkurve, Zufahrt Am Elbdeich (Maßstab 1:500, Traktor mit 2 Hängern)UVP-Verbund / Amt Lenzen-Elbtalaue (Brandenburg)
  4. IFG-Anfrage: Schleppkurvennachweis Liebigstraße (Stadt Wuppertal)FragDenStaat
  5. Fahrgeometrie und Schleppkurven (Akzeptanz von Rangierzügen)GIVT mbH
  6. RBSV 2020: Richtlinien für Bemessungsfahrzeuge und Schleppkurven (FGSV-Nr. 287, 52 €)FGSV Verlag
  7. § 32d StVZO: Kurvenlaufeigenschaften (BO-Kraftkreis)Bundesministerium der Justiz

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